Medien machen den Alltag bunt und überbringen Informationen.
Sei es in Form von Flyern, die eine Party in Deiner Lieblingsdisco ankündigen, auf Plakaten, in Radio- und Fernsehspots, im Internet oder auf einer Müslipackung. All diese Medienprodukte müssen von jemanden zusammengestellt und gestaltet werden bis sie schließlich zur Veröffentlichung freigegeben werden. Gestaltet werden sie von Mediengestalterinnen und -gestaltern.
Deine Tätigkeit als Mediengestalterin für Digital- und Printmedien liegt hauptsächlich in der Gestaltung und Produktion von Printmedien sowie in der Kundenberatung. Zu Printmedien gehören Zeitschriften, Werbematerialien und die Multimediaproduktion. Ginge es darum, einen Flyer für eine Veranstaltung zu designen, würde z.B. eine Werbeagentur beauftragt, die sich mit dem Kunden oder der Kundin abspricht und das gewünschte Produkt erstellt. Moderne Grafik-, Layout- und Animationssoftware sind für Deine Arbeit ebenso wichtig wie Papier und Stifte, mit denen Du Deine ersten Entwürfe zeichnest. Der Umgang mit der entsprechenden Hardware wie Digital- oder Laser-Drucker, Druckmaschinen und Belichter gehört ebenfalls zu Deinen täglichen Aufgaben.
Ausbilden lassen kannst Du Dich z.B. bei Agenturen, Herstellern von Online- Offlinemedien, Verlagen, Druckereien (Offset,- Tief- oder Digitaldruck) oder Multimediafirmen.
Mediengestalterinnen sind in der Digital- und Printmedienbranche sowie in der Druckindustrie unverzichtbar, und weil dieser Zweig so vielfältig ist, kannst Du Dich während Deiner Ausbildung für eine Fachrichtung entscheiden und spezialisieren.
- Mediendesign (gestaltungsorientiert)
- Medientechnik (produktorientiert),
- Medienberatung (kaufmännisch orientiert)
- Medien-Operating (technisch-realisierend)








