Zum Interview
mit Kristin, 21 Jahre, Auszubildende Mediengestalterin Bild und Ton
idee_it: Stell Dich doch kurz den jungen Frauen vor
Kristin: Kristin Frohnauer, 21 Jahre, Abitur 2000, Ausbildung in Potsdam
idee_it: Wie nennt sich der Beruf, in dem Du gerade ausgebildet wirst?
Kristin: Mediengestalterin für Bild und Ton
idee_it: Wie kann man sich Deinen Arbeitstag vorstellen?
Kristin: Ich beginne um 8 Uhr bei AMM ( Aktionszentrum Multi Media) in Babelsberg meine Arbeit. Natürlich habe ich einen eigenen Arbeitsplatz mit Computer. Bin jedoch mit 6 anderen Auszubildenen in einem Raum untergebracht. Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig, es geht über erstellen von Präsentationen, Drehbüchern, Storyboards, Grafiken bis hin zum Recherchieren eines Themas, Archivbenutzung, Organisieren von Produktionsabläufen (Suchen von Interviewpartnern & Terminvereinbarungen, Einholen von Drehgenehmigungen, Erstellen von Teitplänen Wann? Was? & Wo? getan wird, Auflistungen der Drehtechnik die benötigt wird ) drehen von Filmsequenzen an unterschiedlichen Plätzen (Innen & Außen) und Tonaufnahme, Zusammenschnitt am Schnittplatz, sowie die Tonmischung.
idee_it: Wie sieht Dein Berufsschultag aus?
Kristin: So ein Berufsschultag fängt bei mir 7.15 Uhr an. Er teilt sich in sogenannte Unterrichtsblöcke auf. Also ein Fach wird 1.30 h unterrichtet. Vermittelt werden überwiegend technische Fächer (Elektrotechnik, Tontechnik, Bildtechnik, Computertechnik, Labortechnik ( Aufbauen von Stomkreisen, Messungen, Umgang mit dem Ozsilloskop...) sowie aber auch Wissen & Soziales, Englisch, Gestaltung, Medienwirtschaft. Im zweiten Jahr fällt die Elektrotechnik weg und Sport sowie Deutsch mit dramaturgischen Schwerpunkt kommen dazu.
idee_it: Wolltest Du schon immer Mediengestalterin werden?
Kristin: Das hat sich eher durch Zufall ergeben. Mir war jedoch schon immer klar das ich etwas im kreativen Bereich als Beruf anstrebe.
idee_it: Aus welchem Grund hast Du Dich für diese Ausbildung entschieden?
Kristin: Da die Tätigkeiten sehr variieren und viel kreatives Köpfchen gefragt ist. Aber auch das Interesse an Sprachen und dem Kommunizieren mit inter-nationalen Leuten, hat mich dazu bewegt ja zu sagen.
idee_it: Wie hast Du von Deinem Ausbildungsberuf erfahren?
Kristin: Speziell von der freien Stelle durch das Arbeitsamt. Von dem Beruf selbst jedoch durch Zeitschiften und Internet.
idee_it: Hattest Du (berufliche)Vorbilder, die für Deine Entscheidung wichtig waren?
Kristin: Nein, überhaupt nicht!
idee_it: Wer hat Dich bei Deiner Berufswahlentscheidung beraten?
Kristin: Niemand. Mein Berufsberater hat mir lediglich die Adresse gegeben.
idee_it: Gibt es Interessen oder Fähigkeiten, die man mitbringen sollte, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet?
Kristin: Ja, auf jedenfall technisches Verständnis. Weil alles technisch umgesetzt wird ( am Schnittplatz, Kamera, Dat- Geräte, Mischpult...) Ein Gefühl für Bildkomposition & Farbgebung und ein gutes fotografisches Auge sind sehr wichtig. Sprachentalentierte haben ein großes Plus vor allem für später, wenn sie dann auch Fuß in diesem Beruf fassen.
idee_it: Waren diese Interessen/Fähigkeiten bei Dir schon vor der Ausbildung vorhanden?
Kristin: Die technischen Fähigkeiten nicht. Ich habe jedoch schon immer viel fotografiert, gemalt und war ein Jahr im Ausland um meine Französischkenntnisse zu verbessern.
idee_it: Erinnerst Du Dich noch an Deine Bewerbung und das Vorstellungsgespräch? Was ist Dir positiv/negativ in Erinnerung?
Kristin: Es ist positiv verlaufen.
idee_it: Was hältst Du an Deiner Ausbildung für verbesserungswürdig? Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung gut oder besonders?
Kristin: Verbesserungswürdig ist: Ein besseres Auswahlverfahren bei der Vergabe der Plätze wäre sehr sinnvoll.
idee_it: Was gefällt Dir besonders?
Kristin: Die Entwicklung von Ideen und deren Umsetzung. (Drehbuchkonzipierung Regie) Das Arbeiten mit der Kamera.
idee_it: Gibt es noch etwas, das Du den Leserinnen gerne mitteilen möchtest?
Kristin: Dieser Beruf ist sehr vielfältig, man ist sozusagen Mädchen für alles. Die Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich. Gedreht wird auch am Wochenende bei Wind und Wetter. Man ist ständig in Bewegung. Nichts für Schminktöpfchen und Püppchen!
Kristin: Kristin Frohnauer, 21 Jahre, Abitur 2000, Ausbildung in Potsdam
idee_it: Wie nennt sich der Beruf, in dem Du gerade ausgebildet wirst?
Kristin: Mediengestalterin für Bild und Ton
idee_it: Wie kann man sich Deinen Arbeitstag vorstellen?
Kristin: Ich beginne um 8 Uhr bei AMM ( Aktionszentrum Multi Media) in Babelsberg meine Arbeit. Natürlich habe ich einen eigenen Arbeitsplatz mit Computer. Bin jedoch mit 6 anderen Auszubildenen in einem Raum untergebracht. Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig, es geht über erstellen von Präsentationen, Drehbüchern, Storyboards, Grafiken bis hin zum Recherchieren eines Themas, Archivbenutzung, Organisieren von Produktionsabläufen (Suchen von Interviewpartnern & Terminvereinbarungen, Einholen von Drehgenehmigungen, Erstellen von Teitplänen Wann? Was? & Wo? getan wird, Auflistungen der Drehtechnik die benötigt wird ) drehen von Filmsequenzen an unterschiedlichen Plätzen (Innen & Außen) und Tonaufnahme, Zusammenschnitt am Schnittplatz, sowie die Tonmischung.
idee_it: Wie sieht Dein Berufsschultag aus?
Kristin: So ein Berufsschultag fängt bei mir 7.15 Uhr an. Er teilt sich in sogenannte Unterrichtsblöcke auf. Also ein Fach wird 1.30 h unterrichtet. Vermittelt werden überwiegend technische Fächer (Elektrotechnik, Tontechnik, Bildtechnik, Computertechnik, Labortechnik ( Aufbauen von Stomkreisen, Messungen, Umgang mit dem Ozsilloskop...) sowie aber auch Wissen & Soziales, Englisch, Gestaltung, Medienwirtschaft. Im zweiten Jahr fällt die Elektrotechnik weg und Sport sowie Deutsch mit dramaturgischen Schwerpunkt kommen dazu.
idee_it: Wolltest Du schon immer Mediengestalterin werden?
Kristin: Das hat sich eher durch Zufall ergeben. Mir war jedoch schon immer klar das ich etwas im kreativen Bereich als Beruf anstrebe.
idee_it: Aus welchem Grund hast Du Dich für diese Ausbildung entschieden?
Kristin: Da die Tätigkeiten sehr variieren und viel kreatives Köpfchen gefragt ist. Aber auch das Interesse an Sprachen und dem Kommunizieren mit inter-nationalen Leuten, hat mich dazu bewegt ja zu sagen.
idee_it: Wie hast Du von Deinem Ausbildungsberuf erfahren?
Kristin: Speziell von der freien Stelle durch das Arbeitsamt. Von dem Beruf selbst jedoch durch Zeitschiften und Internet.
idee_it: Hattest Du (berufliche)Vorbilder, die für Deine Entscheidung wichtig waren?
Kristin: Nein, überhaupt nicht!
idee_it: Wer hat Dich bei Deiner Berufswahlentscheidung beraten?
Kristin: Niemand. Mein Berufsberater hat mir lediglich die Adresse gegeben.
idee_it: Gibt es Interessen oder Fähigkeiten, die man mitbringen sollte, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet?
Kristin: Ja, auf jedenfall technisches Verständnis. Weil alles technisch umgesetzt wird ( am Schnittplatz, Kamera, Dat- Geräte, Mischpult...) Ein Gefühl für Bildkomposition & Farbgebung und ein gutes fotografisches Auge sind sehr wichtig. Sprachentalentierte haben ein großes Plus vor allem für später, wenn sie dann auch Fuß in diesem Beruf fassen.
idee_it: Waren diese Interessen/Fähigkeiten bei Dir schon vor der Ausbildung vorhanden?
Kristin: Die technischen Fähigkeiten nicht. Ich habe jedoch schon immer viel fotografiert, gemalt und war ein Jahr im Ausland um meine Französischkenntnisse zu verbessern.
idee_it: Erinnerst Du Dich noch an Deine Bewerbung und das Vorstellungsgespräch? Was ist Dir positiv/negativ in Erinnerung?
Kristin: Es ist positiv verlaufen.
idee_it: Was hältst Du an Deiner Ausbildung für verbesserungswürdig? Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung gut oder besonders?
Kristin: Verbesserungswürdig ist: Ein besseres Auswahlverfahren bei der Vergabe der Plätze wäre sehr sinnvoll.
idee_it: Was gefällt Dir besonders?
Kristin: Die Entwicklung von Ideen und deren Umsetzung. (Drehbuchkonzipierung Regie) Das Arbeiten mit der Kamera.
idee_it: Gibt es noch etwas, das Du den Leserinnen gerne mitteilen möchtest?
Kristin: Dieser Beruf ist sehr vielfältig, man ist sozusagen Mädchen für alles. Die Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich. Gedreht wird auch am Wochenende bei Wind und Wetter. Man ist ständig in Bewegung. Nichts für Schminktöpfchen und Püppchen!








